Der DRK-Sanitätsdienst war glücklicherweise kaum gefragt. Und so konnten die Ehrenamtlichen um Tobias Neugebauer entspannt die Läufer*innen des DRK-Kreisverbandes verbal unterstützen. Knapp 40 Rotkreuzler*innen hatten sich beim AOK-Firmenlauf gemeinsam auf die fünf Kilometer lange Strecke vom Dr.-Heinrich-Zeller-Stadion aus durch das Göppinger Oberholz begeben, hatten sie joggend, walkend oder spazierengehend gemeistert, wie DRK-Kreisgeschäftsführer Alexander Sparhuber, der gemeinsam mit dem früheren Sozialdezernenten des Landkreises, Hans-Peter Gramlich wieder am Stadion eintraf – und sich mit ihm gemeinsam vielleicht an bessere Zeiten erinnerte…
Selina Weishaupt, die die Teilnahme des Rot-Kreuz-Teams organisiert hatte, freute sich, dass „Läufer*innen aus allen Bereichen und aus dem Ehren- und Hauptamt teilgenommen haben.“ Und dass es in diesem Jahr mehr waren als im Vorjahr. „Alle waren begeistert und auch zufrieden mit ihren Zeiten.“ So wie Kai Böbel vom Integrationsfachdienst, der außer Atem mit Emanuele Ferraro aus dem Ehrenamt als erster vom DRK-Team die Ziellinie überschritt – wie auch Sofia Floridia und Dana Hagmann, die schnellsten Frauen des DRK-Kreisverbandes! Ganz getreu dem mehrdeutigen Motto auf den T-Shirts des DRK-Teams: „Laufend retten“.
Insgesamt hatten rund 2.400 Läufer*innen von Kommunen und Firmen, des Alb Fils Klinikums oder der Lebenshilfe Göppingen an dem Lauf teilgenommen – trotz hochsommerlicher Temperaturen auch noch am Abend. Sie waren von zahlreichen Zuschauer*innen angefeuert worden, die auch noch lange nach der Siegerehrung im Stadion gemeinsam feierten.
